Worum geht es in der Studie “Leben in der Schweiz”?
„Leben in der Schweiz“ ist ein Forschungsprojekt über den Wandel der Lebensbedingungen in unserem Land, das 1999 ins Leben gerufen wurde.
Die Studie „Leben in der Schweiz“ ist ein sogenanntes Haushalt-Panel, wie es in vielen Ländern wie zum Beispiel in Deutschland, Italien, Grossbritannien, den USA oder Kanada schon seit Jahren durchgeführt wird. Eine Panel-Studie dient dazu, Entwicklungen zu untersuchen. Deshalb werden in unserem Panel die gleichen Haushalte jährlich zu ihren Lebensbedingungen befragt. Die Fragen decken eine Vielzahl an Lebensbereichen ab: Gesundheit, Familienleben, Beziehungen, politische Orientierung und Einstellung gegenüber der Regierung, Bildung, Ausbildung und Berufsleben.
Ziel dieser Befragung ist es, herauszufinden, wie sich die Lebensumstände über diese Zeit verändern. Wir alle wissen, dass die Welt sich immer schneller verändert. Was sich aber im Alltag jedes einzelnen konkret ändert, ist kaum bekannt. Deshalb bitten wir Sie, uns Auskunft zu geben über die Entwicklung Ihrer Lebensumstände, Ihre Lebensform, Ihre Arbeit und Freizeit, Ihre Gesundheit und Ihre Einstellungen und Werte.
Wer ist Urheber dieses Forschungsprojekts?
Die Studie hat im Jahr 1999 begonnen und wurde ursprünglich im Rahmen des Schwerpunkt-Programmes „Zukunft Schweiz“ des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung realisiert. Heute wird die Studie „Leben in der Schweiz“ von einer Forschergruppe von FORS, dem Schweizer Kompetenzzentrum Sozialwissenschaften (beherbergt von der Universität Lausanne), durchgeführt.
Die CATI-Befragungen (Computer-Assisted Telephone Interviewing) werden jährlich von September bis Februar durch das Befragungsinstitut M.I.S Trend in Lausanne und Bern (http://www.mistrend.ch) durchgeführt.
last updated: 10.05.2012
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